Müll, Service, Achtsamkeit und Dankbarkeit

Letzte Woche habe ich ein paar Fotos auf dem Karnevalsumzug in Frankfurt gemacht. Kaum war der letzte Festwagen vorbeigezogen, tauchte schon die FES mit mehreren Müllwagen, Kehrmaschinen und Mitarbeitern mit Eimern und Besen auf. IMG_2672

Es war unglaublich, welche Müllmassen sich in kurzer Zeit auf den Straßen angesammelt hatten.

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Ich war nachhaltig begeistert, mit welcher Logistik, welchem Teamgeist, welcher Ruhe und Freundlichkeit die Mitarbeiter der FES die Straßen vom Müll befreit haben.

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Wir gehen oft achtlos mit unserem Müll um und produzieren viel zu viel davon. Hätten wir dieses Serviceunternehmen nicht in unserer Stadt, würden wir die Müllberge gar nicht mehr in den Griff bekommen.

Ich erzählte einem Schüler aus der dritten Klasse von meinen Eindrücken. Sein Vater arbeitet bei der FES und der Junge versprach, noch mehr Information über das Unternehmen zu besorgen.

Er hat einen Zauberwürfel mitgebracht. Was es damit auf sich hat, erzählt er euch selbst.

Als ätherisches Öl habe ich mir „Dankbarkeit“ ausgewählt. Es lohnt sich, das Öl zu inhalieren und darüber nachzudenken, wofür ich heute dankbar bin – zum Beispiel für einen Service, der keine Selbstverständlichkeit ist.

„Leben und Lernen lassen sich nicht trennen“

Bilder und Worte haben eine besondere Wirkung auf mich. Ich liebe es außerdem, Collagen zu machen und damit meine Aufmerksamkeit auf Dinge zu lenken, die mich ansprechen.

So habe ich kürzlich den Satz „Leben und Lernen lassen sich nicht trennen“ ausgeschnitten, der mich inspiriert hat, zu diesem Thema eine Blog-Serie zu machen.

Wir lernen jeden Tag ganz unterschiedliche Dinge, teils bewusst, teils unbewusst. Besonders spürbar ist der Lernerfolg, wenn wir mit Interesse lernen und das Gelernte mit bereits vorhandenen Informationen in unserem Gehirn verknüpfen können. Wenn wir für die Schule lernen, ist das oft nicht der Fall. „Was soll ich mit dem ganzen Kram, welche Bedeutung hat das für mein Leben?“, fragt sich mancher Lernende und manchmal auch der Lehrer selbst.

Ich habe es da als Lerncoach besser, denn ich muss niemanden bewerten, sondern mein Ansatz ist ressourcenorientiert. „Was hast du schon gelernt?“ „Was interessiert dich?“ „Was motiviert dich?“

Jeder Mensch hat Ressourcen in sich, und wenn ich die gemeinsam mit ihm herausfinde, kann sich die Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten und auch zum Lernen positiv verändern.

Mein positiver Glaubenssatz lautet:

Ich kann von jedem Menschen, dem ich begegne und aus jeder Situation, die ich erlebe, etwas lernen und dadurch wachsen.

In den kommenden Wochen halte ich bewusst meine Sinne offen und lasse mich vom „Alltag“ inspirieren.

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Unterstützend nehme ich das Orangenöl, das mir Wohlbefinden und gute Laune schenkt.

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Motivation und Selbstvertrauen

Du weißt bestimmt aus Erfahrung, dass Menschen Motivation, d.h. Beweggründe brauchen, um ins Handeln zu kommen. Aber woher kommt die Motivation?

Stell dir vor, es gäbe zwei Quellen, aus denen du trinken kannst. Du entscheidest, welche du nutzen möchtest.

Die Quelle A ist die Quelle der Angst. Menschen, die aus dieser Quelle trinken, betrachten das Leben als einen mühsamen Kampf. Sie sind furchtsam und machen sich viele Sorgen, etwas verkehrt zu machen und dadurch Schaden zu erleiden. Oft stellen sie sich auch Negatives vor und blockieren sich damit selbst, so dass sie gar nicht mehr handlungsfähig sind.

Die Quelle L ist die Quelle der Liebe. Menschen, die aus dieser Quelle trinken, tun das, was sie machen mit Freude. Sie malen sich aus, was sie gerne, machen oder haben möchten und arbeiten darauf hin, ihre Vorstellungen zu erfüllen. Von Hindernissen, die ihnen auf ihrem Weg begegnen, lassen sie sich nicht entmutigen. Das Ziel haben sie im Kopf und das macht sie stark, so dass sie sich auch von Rückschlägen nicht zerstören lassen sondern den Mut aufbringen, nach anderen Wegen zu suchen, damit sie das gesteckte Ziel erreichen.

Wenn die Quelle sich außerhalb von dir befindet spricht man von extrinsischer Motivation. Du brauchst immer wieder neue Inspirationen oder neuen Druck von außen, um ins Handeln zu kommen. Bei der intrinsischen Motivation ist die Quelle in dir selbst.

Wenn du aus Liebe handelst und intrinsisch motiviert bist, dann kannst du ganz viel erreichen.

Mich faszinieren Menschen, die diese besondere Begeisterung für etwas in sich haben. Es ist vollkommen egal, was es ist, was mich fasziniert ist die Leuchtkraft ihrer Augen, wenn sie sich mit dieser Sache beschäftigen oder wenn sie nur an sie denken. In solchen Momenten mache ich gerne Portraits von diesen Menschen, denn dann haben sie eine besondere Strahlkraft, die anziehend auf andere Menschen wirkt.

Mach dir doch einmal Gedanken darüber, was du besonders gerne tust und wo du intrinsisch motiviert bist, wo du niemanden brauchst, der dich antreibt.

Wenn du ätherische Öle magst, kann ich dir eine Mischung aus römischer Kamille, Schwarzfichte, Ylang Ylang und Lavendel empfehlen, die deine Motivation unterstützen  kann, wenn du sie aus der Hand inhalierst oder mit dem Vernebler in deinen Räumen verteilst. Den Glauben an dich selbst und deine Unternehmungen kannst du mit einer Mischung aus Balsamtanne, Koriander, Bergamotte, Weihrauch, Blaufichte, Ylang Ylang und Geranie verstärken.

Gehe deinen eigenen Weg, genieße die Kraft der Pflanzen und lass deinen Stern leuchten!